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FAQ – Gäste fragen – Helfer antworten


Verehrte Gäste, liebe Autoren!

Wir haben diese FAQ aus einem unserer früheren Foren übernommen und ergänzt. Denn immer wieder werden dieselben Fragen an uns herangetragen, Fragen die mit Sarturia® im speziellen und mit dem Schreiben im Allgemeinen zu tun haben.

Falls ihr hier nicht die gewünschten Antworten findet, scheut euch bitte nicht, eure Fragen direkt an uns zu richten. Wir würden uns freuen, die entsprechenden Antworten hier für die Allgemeinheit der Interessenten veröffentlichen zu dürfen:

direktorat@sarturia.com


Im Folgenden nun die bisherige Sammlung an Fragen und Antworten:

Zitat: Frage von »Hanna-Lena« … Ist das Sarturia®-Diplom ein anerkanntes Diplom? Ende Zitat

Antwort: Das Sarturia®-Diplom ist eines der wertvollsten Diplome »überhaupt«, denn es hat - im Ggensatz zu den üblicherweise verliehen Diplomen - eine »rein praktische« Bedeutung. Es bestätigt den strebsamen Studenten die tatsächliche Weiterentwicklung. Grad-10-Studenten genießen das Privileg, dass sie vom Leiter der Communityr persönlich bei den wichtigsten Herausgebern der größeren oder ganz großen Verlage vorgestellt werden. – Wer sich jedoch – aus welchen Gründen auch immer – nicht in der Lage sieht, das Sarturia®-Diplom zu erringen, der muss eben selber schauen, wie er weiterkommt … wir wollen uns keinesfalls wegen irgendjemandem blamieren …!

Zitat: Frage von »Erhardt« … Wann erfahre ich, ob meine Geschichte angenommen wurde? Ende Zitat

Antwort: Aufgrund eines stetig steigenden Aufkommens an Einsendungen dauert es seine Zeit, bis endlich klar ist, wen wir in welche Themenanthologie aufnehmen – Die ausschlaggebende Förder-Idee ist jedoch die, den Neulingen unter den Autoren Gelegenheit zu geben, sich gegenseitig ein wenig näher kennenzulernen. Vielversprechende Autoren erkennen wir an ihren Einsendungen bei der Teilnahme an unseren Ausschreibungen; wir sprechen sie dann gegebenenfalls an.

Zitat: Frage von »Antarosa« … Und wer hat die Rechte an meiner Kurzgeschichte, wenn ich sie irgendeinem der allgemein bekannten Verlage anvertraue? Ende Zitat

Antwort: Das Urheberrecht ist gesetzlich streng geregelt. – Dieses »Urheberrecht« kann per Gesetz weder veräußert, noch verschenkt oder gar gestohlen werden. Es verbleibt beim Urheber, so lange er lebt … und darüber hinaus gilt es sogar noch lange Jahrzehnte für die Erben des Autors. – Überlässt der Autor jedoch sein Werk einem Verlag, der Geld für die Vermarktung des Produkts ausgibt, so muss der Urheber dem Publizisten die Vertriebsrechte einräumen. In den AGB – oder bei Romanwerken im Verlagsvertrag – wird genau festgehalten wie und in welcher Form diese Vermarktung stattfinden soll. Die Sarturia®-Literatur-Akademie als Kompetenzzentrum unterscheidet sich jedoch erheblich von den reinen Publikationsverlagen: Unsere Autoren genießen unsere volle Unterstützung, bis hin zum Verlagsvertrag.

Siehe auch: https://www.facebook.com/Sarturia.Community/posts/4343020435744658 – Top Lektoren – Die kompetenzorientierte Gradkarte

Zitat Frage von »Neelie« … Natürlich machen Coachings und Lektorate einen auf Schwachstellen aufmerksam, aber ich habe einfach in letzter Zeit sehr viel tiefgreifendere und für mich bessere Feedbacks von Kolleginnen und Kollegen aus dem Internet erhalten. Ende Zitat

Antwort: Ja, das verstehen wir natürlich vollkommen. Doch wenn ein Kollege selber weniger als 100 oder auch 1000 Exemplare seiner Bücher verkaufen konnte, ist er keinesfalls ein kompetenter Ratgeber. Vernünftige Menschen prüfen deshalb sehr genau, »auf wessen« Rat sie hören. Hat der Kollege oder Ratgeber überhaupt schon bei einem Publikumsverlag publiziert? Oder ist er bloß ein Wichtigtuer? Es könnte sich nämlich durchaus um einen der vielen Zeitgenossen handeln, der seine Frustration unter einer freundlichen Miene verbirgt, während er seinen Mitmenschen das Leben absichtlich schwer macht, weil er ihnen insgeheim den Erfolg nicht gönnt.

Zitat: Frage von »earlybird« … Wozu brauche ich eine Autorenschule, wenn mir zum Beispiel Leute in diversen Autorenforen oder in Selfpublisher-Anleitungen sagen, dass so was nicht notwendig sei? Ende Zitat

Antwort: Lieber earlybird: Du kennst sicher die beiden Begriffe »Bestseller« und »Ladenhüter« und kannst auch beide gut voneinander unterscheiden. Tatsächlich bescheinigt »der Börsenverein des deutschen Buchhandels« dem eigentlichen Buchhandel wachsende Verkaufszahlen, während selbst die Top-Selfpublisher sich darüber beklagen, dass sie immer weniger verdienen. Erst recht, seit es K.I. gibt. Es bleibt also deinem eigenen Urteilsvermögen überlassen, die richtigen Schlüsse daraus zu ziehen. – Ganz im Ernst: Jeder Beruf verlangt eine qualifizierte Lehre. Warum sollte es ausgerechnet im Berufsbild eines Schriftstellers anders sein?

Zitat: Frage von »Anja« … Ich möchte mein Manuskript auf jeden Fall einem »bekannten Verlag« anbieten, aber es wird laufend abgelehnt ... außer wenn ich für die Veröffentlichung zahle. Ist das heutzutage üblich? Ende Zitat

Antwort: Liebe Anja, du kannst selber entscheiden, wem du dein Manuskript anvertraust. Selbst in YouTube kann man inzwischen Werbeklips von Leuten finden, die euch ein bemerkenswertes Einkommen versprechen, wenn ihr nur deren Schreibkurse kauft. Fleißige Autoren auf den Förderstufen der Sarturia®-Literatur-Akademie bekommen jedoch ihre Weiterbildung ganz und gar umsonst.

www.sarturia.org/ausschreibungen

Zitat: Frage von »leeroy« … Es ist natürlich schön und gut, dass Sarturia® sich ausgiebig um die Werke seiner Autoren kümmert. Die »wahren Stars« der Selfpublisher oder gar die Bestseller-Autoren erreichen jedoch eine weitaus größere Anzahl an zahlenden Lesern. Wäre es dann nicht vernünftiger, sich nur an die allergrößten Verlage zu wenden? Ende Zitat

Antwort: Stimmt! Genau aus diesem Grund legt Sarturia® die Manuskripte seiner Referenz-Anthologien - parallel zur Veröffentlichung - auch bei einer Auswahl der bekannten deutschen Großverlage zur gefälligen Kenntnisnahme vor. Allerdings sollte man dazu folgendes wissen: Die Riesen unter den Publikumsverlagen müssen in der Regel aus Hunderten oder Tausenden von Einsendung »das eine« Manuskript heraussuchen, welches für sie »den größten Erfolg« verspricht, ehe sie auch nur daran denken, es als Buch zu veröffentlichen. Jede ihrer Publikationen müssen sienämlich mit einem Riesen-Werbe-Etat gebührend bewerben.

Die Sarturia®-Literatur-Akademie geht für die geflissentlich abgelehnten Autoren deshalb einen gänzlich anderen Weg: Wir bilden sie zu Top-Autoren aus und fördern sie weiter zu selbständige Lektoren und Herausgebern, die sich in der Lage befinden, sich selber ihren eigenen Weg auf dem Buchmarkt zu suchen und gut zu verdienen. Grad-10-Studenten bei Sarturia® werden darüber hinaus von unseren Talent-Scouts persönlich bei den Herausgebern der Großverlage vorgestellt. Und das ist schon »eine ganz andere« Hausnummer ...!

www.sarturia.org/ausschreibungen

Zitat: Frage von »Symmetry« … ich bin dabei, für die aktuelle Anthologie eine Kurzgeschichte zu schreiben, und wollte kurz nachfragen, ob die maximalen 10.000 Zeichen »inklusive« oder »zuzüglich« der enthaltenen Leerzeichen zu zählen sind? Ende Zitat

Antwort: Im Literatur-Business, liebe Symmetry, gilt allgemein die Angabe der Zeichenanzahl »mit« den Leerzeichen. Die angegebene Zeichenzahl in den Ausschreibungen von Sarturia® sind jedoch als bloßer Richtwert zu verstehen. Eine »gute Geschichte« ist uns wichtiger als die sture Einhaltung von irgendwelchen Richtwerten.

Zitat: Frage von »AvB« … ich lass mir doch meinen Schreibstil nicht von einem Dramaturgie-Prüfer »so zurechtbiegen«, dass er dessen »eigenem Geschmack« entspricht. Entweder mein Manuskript behält den eigenen Stil, oder ich ziehe es zurück … Ende Zitat

Antwort: Tja, lieber AvB: Das markengeschützte Coaching von Sarturia® ist in der Tat eine »gänzlich freiwillige Leistung«, auf die jedoch keinerlei zwingender Anspruch besteht. Darum merke: Egal in welcher Form du dein Manuskript ins Rennen schickst – gecoacht … oder eben nicht – es wird, wie bei den etablierten Verlagen auch, im Endlektorat von einem Fachmann auf Verkäuflichkeit hin begutachtet ... und dann entweder angenommen oder aber rigoros abgelehnt. – Also bleibt es »dir selber« überlassen, »wie« du in der Praxis verfahren willst. Es ist »dein« Manuskript.

Zitat: Frage von »Achim Stößer« … Wenn ich das richtig sehe, tritt man mit der »Übermittlung« eines Manuskipts sämtliche Rechte ab und erhält dafür bei Anthologien ein Belegexemplar? – Ahhh – Nein, Danke. Ende Zitat

Antwort: Lieber Achim! Wir wissen nicht, inwieweit du dich als Selfpublisher mit dem Urheber- und Publikationsrecht auskennst. Du solltest dich auf jeden Fall zumindest per Google gründlich darüber informieren, ehe du dich beklagst. Denn jeder etablierte Verlag wird sich erst die »Rechte« zur Veröffentlichung‘ eines Werkes sichern, ehe er auch nur einen Finger für dich krumm macht. - Sarturia® geht da ein bisschen einen anderen Weg; wir kümmern uns weitaus lieber um »das Weiterkommen« unserer Schützlinge, als um irgendwelche Rechte an Manuskripten. Außerdem steht es jedem frei, zu publizieren »wo« er das gerne möchten. 

Zitat: Frage von »DarkAndCheasy« … Lieber Dieter, jetzt ist doch schon eine gewisse Zeit vergangen. Können wir uns nicht die Hand reichen und unseren Zwist vergessen? Ich könnte dem Sarturia-Team doch auch »jetzt noch« von Nutzen sein. Ende Zitat

Antwort: Lieber Constantin Sauff. Dass wir »jedem« eine zweite Chance geben, ist ja hinreichend bekannt. Allerdings »hattest« du deine zweite Chance bereits vor Jahresfrist; du erinnerst dich …? Das steigende Aufkommen an Manuskripteinsendungen verbietet uns jedoch jegliche weitere Zeitverschwendung.

Zitat: Frage von »Rudi Rastlos« … Am heutigen Tage bin ich bei Facebook über einen Post gestolpert, der mich in meinen Befürchtungen bestätigt hat. Link dazu: NEIN zu Druckkostenzuschussverlagen … Ende Zitat

Antwort: Es wird – lieber Rudi – wohl »immer« Leute geben, die mit Hetzkampagnen im Internet Geld verdienen. Derzeit wird sogar im Fernsehen heftig über »Fake-News« diskutiert. Die Wahrheit ist: Shitstorms und Angriffe aus dem Hinterhalt interessieren uns nicht im Geringsten. Vor allem »dann« nicht, wenn sie von Leuten initiiert werden, die wegen massiver Regelverstöße die Sarturia®-Gemeinschaft verlassen mussten.Wir haben genug damit zu tun, »wirklich interessierte« Autoren zu unterstützen.

Zitat: Frage von »Karin« … warum nimmt man den Paragraphen 1.7 nicht aus den AGB, wenn doch der eine oder andere Autor nicht damit einverstanden ist? Ende Zitat

Antwort: Danke für den Vorschlag, liebe Karin. Wir richten uns generell gerne nach den Wünschen unserer Autoren. Aber nur wenn der Vorschlag denjenigen nützt, die fleißig auf unseren Förderstufen trainieren. Wir können über alles reden, aber nur wenn es unsere Autoren »wirklich weiterbringt«.

.. wird bei Gelegenheit fortgesetzt …!

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